Auf dem Sternenberg: Ein hartes Pflaster vor der Himmelspforte – Reportage (NZZ, 1996)

Zwei Milliarden Lichtjahre sind es bis zum nächsten Quasar, über fünfzig Kurven zählt die schmale Strasse bis nach Bauma. Ein weiter Weg ist es ins Tal hinunter, der Himmel aber ist trotz Milliarden von Lichtjahren Entfernung so nah wie nirgendwo sonst, und zwar nicht allein auf dem Schatzböl, wo das Teleskop der kleinen Sternwarte die fernen Sonnen, Planeten und Milchstrassen noch näher erscheinen lässt, als sie ohnehin sind.
«Heiligkeit ist die Zierde Deines Hauses, o Herr, ewiglich», zitierte vor 290 Jahren Pfarrer Jakob Bühler, Dekan des Elgger Kapitels, an dieser idyllischen Stätte aus dem Psalm 93, 5. Seine Predigt war wohl dem neugebauten Gotteshaus gewidmet, die Zierde der Heiligkeit aber hätte Pfarrer Bühler auch ebendiesem Flecken Erde zusprechen können, der seither – wie die Kirche – den Namen des benachbarten Sternsbergs trägt.
Die politische Gemeinde Sternenberg, gemeinhin als «der Sternenberg» bezeichnet, ist die höchstgelegene des Kantons Zürich und, wie Friedrich Vogel in seinen «Denkwürdigkeiten» Mitte des letzten Jahrhunderts vermerkte, «zugleich die einzige, die beynahe keinen einzigen ebenen Flecken Landes hat; denn die Kirche, das Pfarrhaus und einige Weiler liegen ganz auf der kahlen Höhe eines Bergrückens, der sich unmittelbar an das Hörnli anschliesst; alle übrigen Weiler und Höfe liegen entweder zu beyden Seiten des bemeldten Bergabhangs oder in tiefen Schluchten. Die Häuser sind meistens von Holz nach derjenigen im Toggenburg und Appenzellerland gebaut, und es trägt die Gemeinde daher in allen Beziehungen einen eigentümlichen Charakter.»
Der Sternenberg ist dem Himmel nicht bloss topographisch näher als jede andere Gemeinde des Kantons, er ist tatsächlich ein Ort von eigentümlichem Charakter – und übt eine nahezu magische Anziehungskraft aus. Hoch über den Niederungen der Grossstadt und ihrer Agglomeration finden hier Wochenendtouristen und Stadtflüchtige, was sie unten im Tal vergeblich suchen: Ruhe, eine sattgrüne Natur – und eben das Gefühl, dem Himmel ein kleines Stück näher zu sein.
Wer vom Tösstal aus den beschwerlichen Weg ins vermeintliche Niemandsland antritt oder sich motorisiert über die kurvenreiche Strasse den Sternen entgegenschraubt, kann, einmal oben angekommen, über allem stehen, für einige Stunden zumindest. Fernab der Grossstadthektik, ungestört von brausenden Intercity-Zügen, kreischenden Strassenbahnen und lärmenden Menschenmassen, lassen sich bisweilen mystisch anmutende Naturschauspiele geniessen.
Die auf- oder untergehende Sonne, Pflichtdekoration jedes romantischen Films, spielt in diesem kleinen Welttheater bloss eine Nebenrolle. Weit eindrücklicher sind leicht verregnete Tage, wenn sich in dampfenden Schluchten die Abgründe der eigenen Seele offenbaren. Reisst hernach der Himmel auf und leuchten einem später die ersten Sterne, lässt sich nach dem Abstieg ins Tösstal sogar der Alltag wieder ertragen.
Als Paradies auf Erden mag Sternenberg den zahlreich hinaufpilgernden Besuchern erscheinen; für die einheimische Bevölkerung aber ist die letzte Ortschaft vor dem Himmel ein hartes Pflaster. «Auch wenn hier die Landschaft von besonderer Schönheit ist, fordert das tägliche Leben von ihren Bewohnern einiges an Durchhaltewillen», schrieb Regierungsrat Künzi 1984 im Geleitwort einer handkopierten Broschüre der «Genossenschaft zur Erhaltung und Schaffung von Wohnraum in der Gemeinde Sternenberg». Dem Kanton seien die Sorgen der Berggemeinde «bestens bekannt», betonte der Regierungsrat, weshalb seit Jahren «namhafte Beiträge zur Förderung und Erhaltung der Landwirtschaft sowie für den Ausbau der Infrastrukturen» zur Verfügung gestellt würden.
Die Probleme des 350-Seelen-Dorfes sind damit freilich längst nicht gelöst. Stets vom allfälligen Verlust der politischen Selbständigkeit bedroht, der das Dorf zum Anhängsel der Gemeinde Bauma degradieren würde, kämpft die Bevölkerung von Sternenberg seit Jahren ums Überleben – politisch und wirtschaftlich, um das der Gemeinschaft wie um das eigene.
Mit einem Steueraufkommen von etwas über 1000 Franken pro Person haben die Sternenberger eine enorm aufwendige Infrastruktur zu unterhalten. Ihr Wasserversorgungs- und Kanalisationsnetz erreicht eine beachtliche Grösse, und gemessen an der Bevölkerungszahl hat die typische Streusiedlung gar das grösste und weitestverzweigte Strassennetz aller Zürcher Gemeinden: Auf 875 Hektaren Land, wovon 521 bewaldet sind, gilt es über 60 kleine Weiler und Einzelhöfe miteinander zu verbinden.
«Auf dem Sternenberg», sagt Strassenvorstand Kathrin Fischbacher, «haben nahezu alle Einwohner eine eigene Staatsstrasse.»
Diese zu unterhalten kostet Geld, und davon haben die Sternenberger nicht besonders viel. Zu wenig gibt der karge Boden her, und angesichts des überall wütenden Rotstifts zittern die hiesigen Bauern selbst um die Direktzahlungen für Berggebiete. Ohne Subventionen, befürchten die Sternenberger Landwirte, würden die Lebensbedingungen auf diesem für Besucher so einzigartig schönen Berg noch bedeutend härter.
So hart vielleicht wie einst, als der Mundartdichter Jakob Stutz, ein Wahl-Sternenberger, die Leiden des armen Bauern Hansel im legendären Sternenbergerlied beschrieb. Sternenberg galt damals als eigentliches Armutsgebiet des Kantons Zürich. In 46 Strophen, verfasst im eigentümlichen Dialekt der Zürcher Bergler – der «Stennäbärger» –, klagt Hansel über den ihm ins Gesicht blasenden rauhen Wind sowie die Demütigung, von den Unterländern stets als Kauz belächelt zu werden.
’s iseli hauwt e Stof im Stennäbäg
Es goht bau Auwäs schlecht,
Mä acht ein us, wo d’ane chunst,
Und sait, mä ed üd acht
Und deh ist auweg gwüss üd brav,
Wo luini so vähäuwt,
Mä edät doch auh d’Mueätäspooch,
Wie Auwäs uff de Wäuwt.
Es sei halt eine Strafe auf dem Sternenberg, es gehe bald alles schlecht. Die Sternenberger würden ausgelacht, wohin sie auch kämen, sage man, sie sprächen einen lächerlichen Dialekt, dabei pflegten sie doch bloss ihre Muttersprache, «wie alles in der Welt».
Ähnliches haben die Sternenberger zuweilen noch heute zu klagen. Sie gälten den Unterländern als hinterwäldlerisches, verschrobenes Volk, und Sternenberg werde das Seldwyla des Kantons genannt. Entsprechende Zeitungsberichte, insbesondere nach dem spektakulären Rücktritt des gesamten Gemeinderates vor bald zehn Jahren, haben die Stimmung der Bevölkerung geprägt. Damals hatten etliche Intrigen und Auseinandersetzungen zwischen der amtierenden Gemeindebehörde und aufmüpfigen Neuzuzügern, die gemeinsam mit alteingesessenen Sternenbergern den Aufstand probten, die Gemeinde in Wallungen versetzt.
Heute will sich kaum jemand zu den anstehenden Problemen äussern – oder allenfalls dann, wenn die Journalisten den Notizblock verschwinden lassen und versprechen, keine Namen zu nennen. Dann erst, unter dem Siegel der Verschwiegenheit, kommt Kritik aufs Tapet, zeigen sich in der wohl einzigen Zürcher Gemeinde ohne politische Parteien tiefe Gräben zwischen arg verfeindeten Lagern.
Gesagt haben aber will niemand auch nur ein Wort gegen die amtierende Regierung, die Zuzüger oder die störrischen Alteingesessenen, zu denen sich auch manche vor wenigen Jahren zugezogene Unterländer rechnen. Zu klein ist die Gemeinde, zu viele Bewohnerinnen und Bewohner haben ein politisches Mandat inne oder waren in den letzten Jahren in offizieller Funktion tätig, als dass jemand Kritik äussern könnte, ohne tags darauf mit einer entsprechenden Gegenreaktion rechnen zu müssen.
Wer während einiger Monate immer wieder mit Sternenbergern zusammensitzt, erkennt freilich bald, dass hier nicht Bürger von Seldwyla gegeneinander antreten, sondern Menschen, die um ihre Existenz besorgt sind. Besorgt um einen Flecken Erde, der ihnen nicht bloss Freizeitparadies und Meditationsstätte ist, sondern wirkliche Heimat – mit all ihren Sonnen- und Schattenseiten.
Vor diesem Hintergrund erinnern die Sternenberger an eine verschworene und zugleich zerstrittene Grossfamilie, an ein zänkisches altes Ehepaar, das trotz arger Zerwürfnisse weiterhin gemeinsam den Widrigkeiten des täglichen Lebens trotzt.
Eine heile Welt sei hier oben gewiss nicht auszumachen, sagt ein älterer Einheimischer, es gehe «nur noch abwärts mit dem Sternenberg». Die Gründe dafür nennt er, mit verschränkten Armen an den Brunnen vor seinem Haus gelehnt, in einem anderthalbstündigen Gespräch: Zu wenig Einwohner habe Sternenberg, um die teure Infrastruktur unterhalten zu können, die Post werde nach der Pensionierung des Posthalters vermutlich geschlossen, und auch der Seelenfrieden habe seinen Preis, wenn für «ein knappes Dutzend regelmässige Kirchgänger» eine feste Pfarrstelle «teuer zu bezahlen» sei.
Aber es herrsche überhaupt «eine Negerordnung im Land», ereifert er sich, und es gehe Sternenberg somit nicht anders als den Gemeinden im Unterland, die Missstände träten hier nur offener zutage.
Stefan Woodtli, der bis Ende Juni die Geschicke der Gemeinderatskanzlei geleitet hat, ist einer, der die Probleme der Gemeinde erkennt, die wirklichen. Sternenberg erachtet er dennoch als einen Ort mit ganz besonderer Lebensqualität. Mitten in der Natur «und dennoch in der Nähe von Zürich» lasse es sich auf dem Sternenberg trefflich leben.
«Hier oben», sagt Woodtli, der seinen Wohnsitz ins noch wildere und einsamere Irland verlegen will, «kann man abheben, glücklich werden.» Auf dem Sternenberg, schwärmt für einmal kein Städter, seien die Menschen dem Himmel «tatsächlich ein bisschen näher als anderswo», wiewohl sie dafür einen hohen Preis zu entrichten hätten.
Das grösste Problem der Dorfgemeinschaft, die geringe Einwohnerzahl, werde sich kaum je lösen lassen. Wohl habe die Gemeinde mit der Gründung einer «Genossenschaft zur Erhaltung und Schaffung von Wohnraum» einen Anlauf zur Wiederbelebung des Dorfes unternommen, die stolze Zahl von 1342 Einwohnern, die es anno 1850 hatte, werde Sternenberg indes kaum mehr erreichen. Einzig ein neuer Trend zur Grossfamilie könnte dahin zurückführen, denn früher hätten auf denselben Höfen wesentlich grössere Familien, zumeist mehrere Generationen, gelebt.
Heute zieht es die jungen Sternenberger nach absolvierter Grundschule ins Tal, und das erachtet Woodtli als eine durchaus positive Zeiterscheinung. Nicht unbedingt für die Gemeinde oder für den elterlichen Hof, aber für die erwachsen werdenden Kinder. «Wer zeitlebens hier oben wohnt und arbeitet, droht starrköpfig zu werden», meint er, deshalb sei es für Jugendliche wichtig, zumindest einige Jahre im Unterland zu verbringen.
Dennoch: Ausgerechnet Sternenberg, das verträumte Dorf hoch über den Zürcher Niederungen, verhält sich bisweilen fortschrittlicher als manche Agglomerationsgemeinde im Unterland. Solche Fortschrittlichkeit ist freilich ein Resultat zähen Ringens um das Gemeinwohl, um die Zukunft des Dorfs.
Ausdruck dieser überlebenswichtigen Aufgeschlossenheit ist die auffallend ökologisch ausgerichtete Baupolitik – ein vom Volk beschlossenes politisches Programm, das am Wirtshaustisch manchmal «nahezu sozialistisch» genannt wird: Über Bauland verfügt allein die politische Gemeinde, und dieses wird nur an Neuzuziehende verkauft, die sich den strengen Auflagen beugen. Sie haben biologisch und verdichtet zu bauen, im Falle der jüngst erstellten Reiheneinfamilienhäuser stellte die Gemeinde sogar den Architekten, überliess den Neuzuzügern also nur gerade die feinere Ausgestaltung des Rohbaus.
Pseudorustikale Betonbauten mit Zierholz wollen die Sternenberger auf ihrem Boden nicht dulden. Dafür verzichten sie gerne auf hohe Bodenpreise, was manchen Neuzuzügern das Eigenheim überhaupt erst möglich macht. So bietet die Gemeinde im Gfell, einem Aussenweiler, derzeit Bauland zu einem Quadratmeterpreis von nur gerade 85 Franken feil, was den Sternenbergern zwar keinen lukrativen Gewinn bringt, sie aber auch vor bauwütigen Spekulanten schützt.
Auch vor zehn Jahren, als die Genossenschaft zur Erhaltung und Schaffung von Wohnraum (Stewog) gegründet wurde, ging es den Einheimischen offenbar vor allem darum, den Ausverkauf der Heimat zu verhindern: Sternenberg, befanden sie damals, dürfe nicht zum Ferienhausparadies der Städter verkommen, wer hier eine Wohnung mieten wolle, solle daselbst auch leben.
Dieses Ziel hat die Genossenschaft inzwischen erreicht – und vielleicht deshalb ihren Tätigkeitsbereich ausgedehnt: Seit diesem Frühjahr setzt sie sich auch für die Erhaltung des Dorfladens ein.
Über die abwandernden Jungen klagt niemand mehr in der dünnbesiedelten Gemeinde, und Stefan Woodtli macht sogar einen «gewissen Nachfragedruck» aus. Sternenberg, glaubt er, habe gerade für lärmgeplagte und konsumgesättigte Städter an Attraktivität gewonnen. Zwar mache die Abgeschiedenheit des Dorfes den Kauf eines Zweitwagens nötig, auch pendelten die meisten Neuzugezogenen ins Unterland zur Arbeit, durch die hohe Lebensqualität fernab der urbanen Hektik würden diese Nachteile aber mehr als wettgemacht.
Dieser Meinung sind auch Andrea und Werner Trimmel, die eines der jüngst erstellten Reiheneinfamilienhäuser bewohnen und den Sternenberg «nie mehr verlassen wollen». Den Arbeitsweg nach Kloten, immerhin eine beachtliche tägliche Reise, empfindet Andrea Trimmel nicht als Belastung. Das sei «reine Gewohnheitssache», sagt sie, soviel sei ihr die Idylle vor dem grossen Wohnzimmerfenster wert.
Ihre Nachbarn hingegen, Regula und Georges Schuppisser, haben sich zum Ziel gesetzt, ihr Goldschmied-Atelier dereinst von Männedorf nach Sternenberg zu verlegen oder aber vermehrt künstlerisch tätig zu werden – zu Hause. Nötig wird ihre tägliche Reise ins Tal aber auch dannzumal noch sein, denn die siebenjährige Jana besucht nicht die Dorfschule, sondern wird von ihren Eltern nach Wetzikon in die Steinerschule gefahren.
«Diesen Entscheid haben wir deutlich zu spüren bekommen», sagt Georg Schuppisser, und tatsächlich fallen im Gespräch mit Einheimischen dann und wann kritische Sätze über die «Alternativen» im Dorf. Über die Unterländer ohne Vorhänge an den Fenstern, die wohl im Paradies leben wollten, aber nicht bereit seien, sämtliche damit verbundenen Konsequenzen zu tragen und zum Beispiel die Dorfschule vor der drohenden Schliessung zu bewahren.
Am Zuzug solch «halbherziger» Sternenberger sei allein die Baupolitik schuld, wird verschiedenenorts gelästert: «Durch die biologisch-verdichteten Neubauten werden die falschen Leute hierher gelotst.»
Beherzt dagegen kämpfen mögen die Einheimischen freilich nicht. An der Gemeindeversammlung vom 14. Juni, als über den Verkauf des Grundstücks im Gfell mit ebensolchen Auflagen bestimmt wurde, herrschte im Versammlungslokal, in der Kirche, gähnende Leere, und gegen das Projekt hoben nur gerade drei Stimmberechtigte ihre Hand.
Einziger Votant blieb ein besorgter Bürger, der sich im Namen eines der Versammlung ferngebliebenen Nachbarn Gedanken darüber machte, ob dieser mit dem Traktor die zu überbauende Parzelle weiterhin passieren könne, ob das Strässchen denn breit genug geplant worden sei.
Es sind die kleinen, täglichen Sorgen, die es vordringlich zu bewältigen gilt – das ist auf Sternenberg nicht anders als in einer grösseren Gemeinde. Nur tritt hier manches, der Kleinräumigkeit wegen, deutlicher in Erscheinung.
Ob in zehn Jahren noch eine Poststelle ihre Tore offenhalten wird, ob in Sternenberg noch immer drei Schulen mit Gesamtklassen geführt werden, die inzwischen längst nicht mehr als veraltet, sondern im Gegenteil als Pionierprojekte gelten, und ob dereinst die von einigen Alteingesessenen so innig gewünschte Zentrumsüberbauung dem Dorf neues Leben einhauchen werde – über all diese Fragen mögen die Sternenberger nicht mehr nachdenken und schon gar nicht öffentlich debattieren. Diese Entwicklung überlassen sie in fromm anmutender Duldsamkeit dem Lauf der Zeit.
Weit mehr zu reden gibt im Dorf die Frage, ob es der neuen Wirtin gelingen werde, den im Frühjahr wegen Konkurses geschlossenen und Ende Juli nach langem Warten und Bangen wiedereröffneten «Sternen» am Leben zu erhalten, diesen neben Postbüro und Dorfladen einzigen Treffpunkt, wo schon so mancher wichtige Beschluss bereits vor der Gemeindeversammlung besiegelt wurde.
Ohne gemütliche Dorfbeiz, darin sind sich Besucher und Ansässige einig, ohne «Sternen» ist Sternenberg nur der Vorgarten des Paradieses.
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