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Werkbrief 5/2012

Mo, 12/03/2012 - 10:59

 

Aus dem Inhalt:

Den Menschen Dialoge schenken
Werkstattgespräch mit der Ortsgruppe Ostschweiz
Seite 2

«Baukulturelle Bildung fördern»
7 Fragen an Nevena Torboski, drumrum Raumschule
Seite 4

«Die halbe Miete»
Zum 100-Jahre-Jubiläum lässt der SWB die Tradition der Wettbewerbe wieder aufleben.
Seite 6


SWB Groupe Romandie: CoLaboratoires: Projekteingabe bis zum 30.November 2012

Mo, 11/05/2012 - 03:31

Für 2013 und 2014 gönnt sich der SWB Romandie die Zeit zum Nachdenken und dabei ein Projekt zu entwickeln, welches – geprägt durch Aktualität, Interdisziplinarität und Innovation – verschiedene Forschungsbereiche verbindet.
Der SWB Romandie möchte Berührungsflächen zwischen Entwerfern schaffen und beweisen, dass vielfältige Denkweisen eine sichere Trieb­ kraft im Innovationsprozess und für die eigene Meinungsbildung ausserhalb allgemeiner Modeerscheinungen darstellt.
CoLaboratoires ist ein Experiment für interdisziplinarische Gruppen, die ein eigenes kreatives Projekt entwickeln. Jede interessierte Gruppe oder Einzelperson, mit oder ohne Projektidee, kann sich bewerben oder sich in Kontakt mit der SWB romandie setzen.
Mit diesem Projekt möchte der SWB Romandie sein zehnjähriges Jubiläum im Jahr 2014 unter dem Motto der Zusammenarbeit und des Austauschs feiern.

Die Anmeldefrist ist am 30.11.2012.
contact / info: romandie@werkbund.ch 

Grundregeln:

1. Die Zusammenstellung der Arbeitsgruppen zielt auf einen interdisziplinären Austausch und die Entwicklung einer neuartigen Idee ab. Jede Gruppe besteht aus mindestens drei Personen.

2. Alle Projekte müssen exklusiv und neu für diesen Anlass entwickelt werden sowie in einem Prozess des Austauschs und gemeinsamer Reflexion weiterentwickelt werden.

3. Der SWB Romandie begleitet die Arbeit aller Gruppen und organisiert Workshops an denen alle Teilnehmer gemeinsam arbeiten.

4. Die Kommunikation erfolgt auf Französisch. Die Workshops finden in der Romandie statt.

5. Exemplarische Arbeiten werden einen Teil des Jahresprogramms 2014 der SWB Romandie bilden.

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Ideen-Wettbewerb «Die Halbe Miete. Wohnen in 50m3»: SWB Jubiläumspreis 2013

Mi, 10/03/2012 - 02:47

Anlässlich seines 100-Jahre-Jubiläums 2013 richtet der Schweizerische Werkbund einen Wettbewerb für angehende Gestalterinnen und Gestalter aus. Zu Wort kommen soll die Generation, die künftig mit cleveren Ideen unsere Umwelt gestalten wird.
Der Wettbewerb richtet sich an Wohgemeinschaften, bei denen zum Zeitpunkt der Wettbewerbs-Abgabe mindestens die halbe WG an einer Schweizer Hoch-, Fachhoch-, Techniker- oder Meisterschule studiert.

Ausgangslage:
Die Schweizerische Bevölkerung wächst gegenwärtig in kaum für möglich gehaltenem Ausmass. Eben erst hat sie die Acht-Millionen-Grenze überschritten. Gemäss diversen Prognosen rückt das Szenario einer Zehn-Millionen-Schweiz wieder in den Bereich des Denkbaren. Diese Entwicklung wird sich auch auf die Wohnsituation von Studierenden auswirken. In den Ballungszentren, wo sich viele Ausbildungsstätten für junge Menschen befinden, wird bezahlbarer Wohnraum voraussichtlich (noch) knapper.

Fragestellung:

Wie oder wo könnte die teilnehmende WG mit einem Raumanspruch von 50 Kubikmetern pro Person* wohnen, damit die Freude am Wohnen trotz beschränktem Wohnraum erhalten bleibt und sich dabei erst noch die Miete für die einzelnen WG-Mitglieder verringert?

Das ausführliche Wettbewerbsprogramm findet sich im attachment

Hier geht es zur Anmeldung
 

 

Werkbrief 4/2012

Mi, 09/26/2012 - 09:57

 Aus dem Inhalt des Werkbriefes:

 

Die Ortsgruppe Zürich SWB lädt zu Art and the City ein. Eine Tour in Zürich West

Sa, 09/08/2012 - 13:09

Zürich will sich nicht nur mit neuer Architektur in Züri West profilieren, sondern auch mit einer grossangelegten Kunstausstellung im öffentlichen Raum neu positionieren. Ist Art and the City ein Modell für die Zukunft Zürichs? Ist alles nur Standortmarketing oder geht es um ein ernsthaftes Anliegen der Kunstvermittlung?

Diesen Fragen will der SWB nachgehen.

Samstag, 15. September 2012, 16 –18 Uhr

Escher Wyss Platz

Anmeldung bis Donnerstag, 13. September erwünscht: swb-zh@werkbund.ch

Mehr Informationen siehe PDF

SWB-«horizonte»-Veranstaltung im Zeughaus Teufen, 10. November 2012

Do, 07/12/2012 - 02:32

In seiner Veranstaltungsreihe «horizonte» lädt der SWB zusammen mit dem «Haus der Farbe» am Samstag, 10. November zu einem Besuch des neueröffneten Zeughauses Teufen

 

Ueli Vogt, Kurator des Zeughauses Teufen, Ruedi Elser, Architekt, und Andrea Capaul vom Haus der Farbe berichten über ihre Zusammenarbeit bei der Umgestaltung des Zeughauses Teufen und stellen ihre Konzepte für das aus denkmalpflegerischer Sicht interessante Projekt zur Diskussion. 

Mit anschliessendem Apéro.

Detaillierte Infos finden sich im Anhang.

Anmeldung erwünscht bis Mittwoch, 7. November an swb@werkbund.ch

Datum:  10. November 2012 - 13:15 - 16:00 Veranstalter: 

SWB und «Haus der Farbe»

Ort: 

9053 Teufen

Adresse: 

Zeughaus, Zeughausplatz 1

Werkbrief 3/2012

Di, 07/03/2012 - 04:20

Schallplatte oder CD, Film oder Speicherchip, Handskizze oder Computeranimation? Viele mögen sich darüber streiten, Guido Baumgartner und Viktor Püschel von der SWB-Ortsgruppe Zürich haben das Oder gestrichen: «Analog Digital», ihr Ausstellungsprojekt zum Werkbund-Jubiläum von 2013, trägt nichts Trennendes im Titel, vielmehr wird nebeneinandergestellt, was tatsächlich ein Nebeneinander, ja nicht selten ein Miteinander ist: Analoges und Digitales, Handwerkliches und «Maschinelles», die Hand und die Maus. Lesen Sie mehr dazu im Werkstattbericht.
Ganz dem Handwerk verpflichtet ist dagegen der Goldschmied Marco Gräppi. Das Neumitglied der Ortsgruppe St. Gallen berichtet aus seinem Arbeitsalltag.

Eine Stadt in bestem Licht: Werkbundtag 2012 in La Chaux-de-Fonds

Mi, 06/20/2012 - 02:56

Der diesjährige Werkbundtag fand am Samstag, 16. Juni bei schönstem Wetter in La Chaux-de-Fonds statt.

Nachdem Stadtrat Laurent Kurth den rund 60 Teilnehmenden die aktuellen Herausforderungen aus seinem Dossier der Stadtentwicklung erörtert hatte, zeigte die Historikerin und Architekturanthropologin Nadja Maillard die engen Zusammenhänge zwischen der Entwicklung der Uhrenindustrie und der Stadtstruktur La Chaux-de-Fonds auf anschauliche Weise auf.

Anschliessend erzählte der Uhrmachermeister, Wissenschaftler und Konservator des Internationalen Uhrenmuseums Ludwig Oechslin in einem Gespräch pointiert von seiner Arbeit und seiner Affinität zum Uhrenhandwerk.

Nach dem Mittagessen warfen Bernd Nicolai und Thomas Gnägi von der Universität Bern einen wissenschaftlich fundierten Blick zurück in die Geschichte des SWB, bevor sich die Teilnehmenden für einen der Stadtspaziergänge oder den Museumsbesuch entscheiden mussten. Den Abschluss des Tages bildete die grandiose Aussicht von der Dachterrasse des rund 60 Meter hohen Bürohochhauses «Espacité».

Der detaillierte Tagungsbericht folgt Anfang Juli als Beilage des Werkbriefes 3/2012.

Werkbrief 2/2012

Do, 04/26/2012 - 11:28

 In gut einem Jahr ist es soweit: Im Mai 2013 findet das 100 Jahr Jubiläum des Schweizerischen Werkbundes statt. Der Werkbrief 2/2012 gibt einen Einblick in die geplanten Aktivitäten auf nationaler und regionaler Ebene. So erläutern die beiden Co-Präsidentinnen der Ortsgruppe Bern, Beatrice Friedli und Verena Berger, in einem Gespräch ihre Idee einer neuen Werkbundsiedlung.

Adrian Christen, Neumitglied der Ortsgruppe Graubünden, realisierte in der Wohnsiedlung «Bellavista» die Idee einer Parkanlage mit durchgehender Spiel- und Grünfläche. Mehr zu seinen Projekten finden Sie im Interview mit ihm.

Werkbrief 2/2012

Do, 04/26/2012 - 09:19

 In gut einem Jahr ist es soweit: Im Mai 2013 findet das 100 Jahr Jubiläum des Schweizerischen Werkbundes statt. Der Werkbrief 2/2012 gibt einen Einblick in die geplanten Aktivitäten auf nationaler und regionaler Ebene. So erläutern die beiden Co-Präsidentinnen der Ortsgruppe Bern, Beatrice Friedli und Verena Berger, in einem Gespräch ihre Idee einer neuen Werkbundsiedlung.   

Adrian Christen, Neumitglied der Ortsgruppe Graubünden, realisierte in der Wohnsiedlung «Bellavista» die Idee einer Parkanlage mit durchgehender Spiel- und Grünfläche mit Fusswegen zwischen den Gebäuden. Mehr zu seinen Projekten finden Sie im Interview mit ihm.
 

 

Werkbundversammlung 2012

Di, 03/20/2012 - 06:00

Am 17. März 2012 trafen sich in der Baumuster-Centrale in Zürich 41 Mitglieder zur Jahresversammlung. Diese wählten die Innenarchitektin Franziska von Holzen als Freies Vorstandsmitglied. Franziska von Holzen tritt damit die Nachfolge von Christian Studer an, der seine Tätigkeit im Zentralvorstand nach einer siebenjährigen Amtszeit beendet. Wir gratulieren Franziska von Holzen herzlich zu ihrer Wahl und bedanken uns bei Christian Studer für sein grosses Werkbund-Engagement. Der zweite Vorsitzende Vinzenz Reist wurde in seinem Amt mit Applaus für weitere drei Jahre bestätigt.

Nach dem statutarischen Teil, in dem die Versammlung dem Vorstand Decharge erteilte, stellte der Gastgeber Werner K. Rüegger beim Apero die Baumuster-Centrale vor. Den Abschluss der Veranstaltung bildeten bei bereits frühsommerlichen Temperaturen die beiden Rundgänge durch Zürichs Kreis 4, die auf eindrückliche Weise einen neuen Blick auf das Quartier, seine Geschichte sowie junge, urbane Formen der Kunst warfen.

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Werkbundtag 2012 La Chaux-de-Fonds, Samstag 16. Juni

Di, 03/20/2012 - 03:28

Reservieren Sie bereits jetzt das Datum!

Der diesjährige Werkbundtag findet in La Chaux-de-Fonds statt. Im Zentrum des Tages stehen verschiedene Aspekte der Uhrenindustrie, ohne die La Chaux-de-Fonds nicht die Stadt wäre, die sie heute ist.

Das detaillierte Programm mit den Anmeldeunterlagen folgt Ende April.

Werkbrief 1/2012

Do, 02/23/2012 - 13:27

Städtische Dichte ist relativ. Sie folgt in verschiedenen Kulturräumen unterschiedlichen Mustern der Raumgestaltung. Das zeigen die Ausstellung und die Veranstaltungsreihe «DensCity» im schauraum-b von Blaser-Architekten.

Und was motiviert die Spitzenköchin Vreni Giger dazu, dem Werkbund beizutreten? Ihre Antworten auf 7 Fragen in diesem Werkbrief.

 

Werkbrief 5/2011

Fr, 12/23/2011 - 18:00

Im «WerkBrief» 5/11 berichten Jasmine Wohlwend und Thomas Gnägi vom Institut für Kunstgeschichte der Universität Bern über ihre Forschungsarbeit zum Buchprojekt «100 Jahre Werkbund», beantwortet Neu-Mitglied Philippe Weissbrodt 7 Fragen zu seiner Tätigkeit und Motivation, gratulieren wir Robert Albertin zum Solarpreis 2011 und begrüssen wir Monika Imboden als neue Geschäftsführerin des SWB.

Neue Geschäftsführerin des SWB

Mi, 10/26/2011 - 14:34

Der Schweizerische Werkbund SWB hat seine Geschäftsstelle reorganisiert und übergibt die Geschäftsführung am 1. November 2011 Dr. Monika Imboden. Bernd Zocher, bisheriger Stelleninhaber, wird als Geschäftsführer der Stiftung Sciaredo weiterhin für den SWB tätig sein. Der Zentralvorstand dankt ihm für sein grosses Engagement während der letzten drei Jahre und freut sich darüber, die Geschäftsführung der SWB-nahen Stiftung Sciaredo bei ihm in guten Händen zu wissen.

Monika Imboden, geb. 1968, ist ausgebildete Historikerin. Während ihrer Studienzeit erarbeitete sie zusammen mit einer Gruppe von Studentinnen Frauenstadtrundgänge in Zug. An der Universität Zürich setzte sie sich danach als wissenschaftliche Assistentin von Prof. Bruno Fritzsche und Prof. Philipp Sarasin mit Raumtheorien, mit der Sozialgeschichte des Wohnens und mit stadtgeschichtlichen Themen auseinander und verfasste ihre Dissertation. Mit Fragen der Gestaltung und Vermittlung befasste sie sich im Johann Jacobs Museum zur Kulturgeschichte des Kaffees, wo sie von 2005 bis 2010 als Kuratorin für die Konzeption und Realisierung von Ausstellungen und Veranstaltungen, für die Sammlung sowie für die Führung des Museumsbetriebs verantwortlich war. Daneben publizierte sie zu verschiedenen sozial-, medizin- und wirtschaftsgeschichtlichen Themen. 
 
Wir gratulieren Monika Imboden herzlich zur Wahl und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihr. 
 
Schweizerischer Werkbund SWB
Zentralvorstand
 
 
 

Photo numérique

Fr, 10/21/2011 - 01:41

Discussion autour du thème de la photo numérique

S. Susstrunk :
"Photographie automatisée ou computationnelle"
Depuis l'invention du premier appareil de photographie numérique (par S. Sasson, Kodak, en 1975), chercheurs et ingénieurs ont tenté de rendre la technologie digitale équivalente, voire meilleure que la photographie argentique. Ce n'est que ces dernières années qu'a été exploitée la nature fondamentalement différente de la "photographie numérique" - à savoir sa représentation en chiffres lors du processus de traitement - pour créer de nouveaux dispositifs avec des possibilités qui n'existent pas dans la pellicule. Je présenterai certains des derniers développements en la matière et parlerai de l'impact que cela a sur la photographie.

R. Ireland
"J'y crois pas mes yeux"
Si à l’heure actuelle, des recherches scientifiques essaient d’optimiser l’image photographique et ses données, l’art, quant à lui, ne cesse de s’interroger sur son champ, ses limites et ses fonctionnements.
Pour reprendre l’interrogation de J-L. Godard sur l’image : « Comment ça va ? » Comment une image fonctionne-t-elle ? jusqu’où voit-on quelque chose ? quel est le phénomène qui nous pousse à croire voir et à vouloir reconnaître ?
En effet, l’image est avant tout une somme de signes suffisants pour qu’elle se constitue. Et la machine de l’œil est un outil de réception d’informations qui seront cognitivement filtrées et mentalement transformées dans le sens du vraisemblable.

 

Datum:  28. September 2011 - 18:30 - 27. Oktober 2011 - 18:30 Veranstalter: 

SWB Romandie 

Ort: 

Lausanne, site de l’EPFL, bâtiment BC, salle BC329, 3ème étage

Paysage images d'entreville

Fr, 10/21/2011 - 01:21

“Les enjeux de la construction d’un paysage sont esthétiques, éthiques et politiques. Le paysage se construit collectivement, par des ruses, des tactiques et des guerres idéologiques incessantes, mais se perçoit individuellement. Certains paysages apparaissent dans des contrées plus lâches, moins soumises aux lois qui régissent la vision. Le travail de l’art réside souvent dans la fêlure d’image toute faite. Le paysage des artistes-photographes appelle une conscience perceptive qui est bien une implication sensible du corps posté là, au devant de l’image.”

une conférence de Lilian Schiavi illustrée par des images de Joël Tettamanti 

 

Datum:  27. Oktober 2011 - 18:30 Veranstalter: 

SWB Romandie 

Ort: 

Lausanne, Musée de l'Elysée, salle Lumière, entrée libre

Adresse: 

Avenue de l’Elysée 18, 1014 lausanne

ECHO-Treffpunkt @ Strauss Elektroakustik, Bern

Mo, 10/17/2011 - 07:30

Im ersten Teil der Veranstaltung wird die musikalische und literarische Echopoetik der barocken Zeit an Hand der ersten vollständig erhaltenen deutschsprachigen Oper «Seelewig» (Libretto: Georg P. Harsdörffer; Komposition: Sigmund T. Staden; 1644) vorgestellt und in Zusammenhang mit der damals ent­stehenden geometrischen Akustik (Echo­metria / Sonimetria) gebracht.

Im zweiten Teil wenden wir uns den Symphonien Joseph Haydns zu, in dessen Bibliotheks­inventar die «Phonurgia Nova» (1673) von Athanasius Kircher ausgewiesen ist – ein Schlüssel­werk der barocken Echopoetik. Neben einführenden Bemerkungen werden auf den SE MASTERING STUDIO MONI­TOREN Hör­beispiele präsentiert. Anschliessend Apéro im Studio.

«Lasset uns auch mit spatzieren!»  Seelewig, 1. Akt

Ihr Spaziergang und Ihre Anreise mit öffentlichem Verkehr: Buslinie 11 bis End­station Güterbahnhof . Zu Fuss der Bahn­strasse entlang zur Güterstrasse.

Datum:  21. Oktober 2011 - 17:00 Veranstalter: 

SWB Ortsgruppe Bern

Ort: 

Bern

Adresse: 

Güterstraße 8

Proportionen in Architektur und Musik

Di, 09/20/2011 - 15:19

Das SWB-Jahresthema «Echo» bietet Anlass, die Verbindungen zwischen den Bereichen Architektur und Musik zu ergründen, mit

  • einem Vortrag von Peter Bienz, Musik- und Kunsthistoriker
  • Klang, Hall und Echo der Orgel in der Kirche Enge
  • einem Vortrag von Jürgen Strauss, Physiklaborant/Strauss Elektoakustik

Ausführliche Informationen finden Sie im pdf

Anmeldungen bis Montag, 26. September 2011 erwünscht an: swb-zh(at)werkbund.ch

 

Datum:  6. Oktober 2011 - 18:00 Veranstalter: 

SWB Ortsgruppe Zürich 

Ort: 

Zürich

Adresse: 

Kirchgemeindehaus Enge, Bederstrasse 25 

WerkBrief 2011-IV

Mo, 09/19/2011 - 15:47

Im neusten «WerkBrief» finden Sie folgende Beiträge:

  • Deutscher Werkbundtag 2011: «leben//gestalten»
  • Werkbund erAhnen (2): Zu Besuch bei Werner Blaser Blaser oder die Suche nach Erkenntnis
  • Ein Denk- (und Handlungs-)Anstoss der Groupe Romandie: Normen und Kreativität!
  • 28. Oktober 2011: Schule für Gestaltung Basel: Fokus Farbe
  • Für Sie gelesen – Buchtipps für den Leseherbst

Mit diesem «WerkBrief» verabschiedet sich Bernd Zocher als Geschäftsführer vom SWB. Er wird sich ab 1. Oktober 2011 wieder auf seine Aufgabe als Verleger konzentrieren, dem SWB jedoch als Geschäftsführer der Stiftung Sciaredo erhalten bleiben. Wir danken ihm herzlich für sein Engagement während der letzten drei Jahre.

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